# Prüfbarkeit als Prinzip

> Nichts wird behauptet, alles wird gemessen: warum jede Zahl eine Quelle und jedes Datum einen Stand hat.


Der Anspruch der Plattform ist nicht, dass ihre Angaben stimmen, sondern dass jeder nachprüfen kann, ob sie stimmen.

## Bei Einträgen {#eintraege}

Jede Schnittstelle nennt selbst die minimale unschädliche Probe, mit der man sie prüfen kann. Der Prüfer führt sie aus und zeichnet Zeitpunkt, Probe und Adresse auf. Die Eintragsseite zeigt drei Zustände, nie mehr: nie geprüft, bestanden, gescheitert. Nichts wird als bestanden gezeigt, was nicht gemessen wurde.

## Bei der Plattform selbst {#plattform}

Die Module der Infrastruktur-Seite stehen in einer Datei (`modules.json`). Jeder Beleg trägt Quelle und Datum; als «nachgezählt» markierte Werte zählt der Generator bei jedem Build aus der Quelle, und weicht die Zahl ab, bricht der Build. Der erste Lauf dieses Gates fand zwei veraltete Angaben auf der eigenen Seite. Das ist der Zweck.

## Bei dieser Dokumentation {#dokumentation}

Jede Seite trägt Stand und Prüfdatum, nennt ihre Quelle im Repository und liegt als Markdown neben ihrer HTML-Fassung. Befehle in Tutorials und Anleitungen laufen in der Prüfstrecke mit. Eine Seite, die nicht mehr stimmt, ist ein Fehler, den man melden kann, nicht ein Text, der leise altert.

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Quelle: docs/de/explanation/verifiability.md
