Anleitungen · Eine Aufgabe erledigen
Das Verzeichnis maschinell lesen
Vom Wurzel-Zeiger zum Manifest in zwei Sprüngen, und wie man Lebendigkeit prüft, bevor man aufruft.
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Maschinenzugang ist der primäre Zugang: Alles liegt sprachneutral an der Wurzel von openhelvetia.swiss. Kein Konto, kein Schlüssel, keine Cookies.
Schritte
- Wurzel-Zeiger lesen.
GET /.well-known/openhelvetia.json: Identität des Vereins und ein Objektpointersmit zehn Zeigern, darunterdirectory,standard,publish,llms,security. - Index holen.
pointers.directoryführt zu/directory.json: ein Umschlag mitversion,$schema,authorityundentries. - Manifest holen, wenn es darauf ankommt. Jede Eintragszeile trägt die absolute URL ihres Manifests.
authority = manifestheisst: Bei jeder Abweichung gilt das Manifest, der Index ist abgeleitet. - Lebendigkeit prüfen, bevor Sie aufrufen.
interfaces[].probenennt den minimalen unschädlichen Aufruf (kind) und was als Antwort genügt (expect); optional nennttargeteine Probe-URL, die vom Endpunkt abweicht. Die Probe-Arten stehen in der Referenz.
Der Umschlag
{
"$schema": "https://ld.openhelvetia.swiss/ns/directory/0.2/schema",
"authority": "manifest",
"entries": [],
"version": "0.2"
}
So sieht der Umschlag ohne Einträge aus; er ist auch dann gültig. Heute trägt entries die zwei eigenen Einträge des Vereins. Die Reihenfolge der Schlüssel ist die ausgelieferte.
Was eine Eintragszeile trägt
slug— Registerkennung, zugleich Pfad unter/directory/name,description— Sprach-Mapspublisher,license— IRIsmanifest— absolute URL der byte-identischen Manifest-Kopieinterfaces[]—type,endpoint, optionaltier,docsundprobe
Alle Oberflächen an der Wurzel: Maschinen-Oberflächen.